Mit tiefer Trauer und Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod unseres Sportfreundes Horst Wittnebel erfahren müssen.

Am 6. März 2009, kurz vor der Rückreise von seiner Trainingsinsel Mallorca, erreichte ihn der Tod.

Seine Leben war immer eng mit dem Sport verbunden. Nach dem Radsport in seiner Jugend, sollte er nach 1990 fast alle großen Marathonläufe dieser Welt absolvieren. Danach wendete er sich erneut dem Radsport zu. In den letzten Jahren verknüpfte er das Laufen und das Radfahren und wurde ein sehr erfolgreicher Duathlet, der viele großartige Erfolge bei nationalen und internationalen Meisterschaften erringen konnte.

Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist, Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann plötzlich heißt es, damit umzugehen, ihn auszuhalten, anzunehmen, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.

Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen.