Etappe 1: Sonntag 30/7/2006

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Die Mendelpassstrasse (1365 m) weist längere diagonale Abschnitte mit zwei Serien von Kehren (insgesamt 15) längs dem steilen östlichen Abhang der Mendel mit einer Neigung von 6 bis 8,5% für eine Gesamtlänge von 14 km auf. Auch die Strecke von Fondo bis zum Gampenpass bietet aufgrund der mä?igen aber ständigen Neigung ideale Trainingsbedingungen an. Die Dolomiteradrundfahrt ist für viele italienische und ausländische Radfahrer nicht nur ein sportilches Ereignis.Sie bietet auch die Gelegenheit zu einem freundschaftlichen Treffen.So setzt man sich am Ende einer jeden Etappe bei einem edlen Tropfen Wein zusammen, erzählt Anekdoten ,tauscht Erfahrungen aus,unterhält sich über die neuesten Errungenschaften im Fahrradsport und genie?t die gute Gesellschaft. Vom Gampenpass geht es abwärts in Richtung Lana und von hier aus mehr oder weniger eben bis nach Bozen.

Bergzeitfahren:
14,6 km lange ansteigende Strecke mit einem Höhenunterschied von 898 mt. und einer durchschnittlichen Neigung von 6,2%.Auf den ersten 8,2 km bis zur 6.Kehre schwankt die Neigung zwischen 5,5% und 7,0% was einer Durchschnittsneigung von 6,2% entspricht.Unmittelbar nach der 6.Kehre kommt ein mühsamer Abschnitt, der wenig mehr als 1,3 km lang ist und eine durchschnittliche Neigung von 7,9% aufweist (maximal 9%).Anschlie?end geht es weitere 2 km aufwärts bis zur 7.Kehre bei einer Durchschnittsneigung von 6,9%.



Etappe 2: Montag 31/7/2006

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WOLKENSTEIN IN GRÖDEN (1.563 M)
Wolkenstein, eingebettet in der traumhaften Landschaft der Dolomiten inmitten der Gebirge des Langkofls, der Puezgruppe und des Sellastocks, ist eines der beliebtesten Urlaubsziele, sei es für den Winterals auch für den Sommer. Im Herzen des Skikarusells der Sella Ronda gelegen, biette Wolkenstein Kilometer beschneiter Pisten, für wunderschöne Abfahrten und gerantiert andlosem Vergnügen. Außerdem werden Eislufen, Schlittenfahren, Snowschoeing, Eisklettern und Vieles mehr angeboten. Im Sommer ist Wolkenstein hauptsächlich für seine unendlichen Wanderwege inmitten der Natur bekannt: sonnige Spaziergange und aufregende Wanderungen, atemberaubende Klettersteige, abenteuerliche Routen für Nordic Walking und Montain Bike. Sind Sie neugierig geworden?na, dann auf nach Wolkenstein!

Bergzeitfahren:

PICCOLEIN (M. 1082) – WURZJOCH (M 2004)ehr anspruchsvoller Anstieg, mit einer Länge von etwaa mehr als 15 km und einem zu überwindenden Höhenunterschied von 922 Metern, welche 1077 Meter werden, wenn man den Bergbwärtsteil (von km 6 bis zu km 9) berücksichtigt, der einen Kilometer vor der Ortschaft Untermoj endet. Im Bergabwärtsteil ist es ratsam gut Luft zu holen, da sich die Strasse die letzten 6 Km mit steilen, Kehre,. Welche kaum eine Pause ermöglichen, den Berg empor zieht (durchschnittliche Steigung von 10% mit Spitzenwerten von 12% ). Die Fahrbahn ist eng, insbesondere nach der Ortsmitte von Untermoj, die Strecke vorwiegend beschattet, auch wenn weite Teilstücke ortwärts ausgerichtet und der Sonne ausgesetzt sind.



Etappe 3: Dienstag 01/8/2006

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STELVIO
Einmaliger Aufstieg, der den Radfahrer wie kein anderer fasziniert, unter den anstrengemsten der ganzen Alpenkette, nicht so sehr wegen der Steigungen, sondern wegen der ungewöhnliche Länge, der absoluten Kostanz (es gibt pratisch keinen einzigen Meter Ebene) und weil das anstrengemste Teilstück das letzte ist. Die Strecke misst eine Länge von ungefähr 27 km, bei einem Höheunterschied von 1842 m und einer durchschnittlichen neigung von 7,5% mit Höchstwerten von 12-13%. Ziemlich enge Strasse mit einer Unmenge von Kehren (48), welche von dem Gipfel aus nummeriert sind. Auf den Randsteinen der Strasse sind neben der Nummer der Kehre auch die Meereshöhe und der Abstand zum Gipfel angegeben. Die Strasse liegt bis zu einer Meereshöhe von ungefähr 2000 m größtenteils im Shatten. Ab dieser Höhe eröffnet sich dem Radfahrer der eindrucksvolle und gleichzeitig verwirrende Anblick des Passes mit seinen in den letzen sieben komplett der Sonne ausgesetzten Kilometer noch zu bewältigenden Kehren (es sind noch mehr als 30!).

Bergzeitfahren: PRAD - STILFSERJOCH
inmaliger Aufstieg, der den Radfahrer wie kein anderer fasziniert, unter den anstrengemsten der ganzen Alpenkette, nicht so sehr wegen der Steigungen, sondern wegen der ungewöhnliche Länge, der absoluten Kostanz (es gibt pratisch keinen einzigen Meter Ebene) und weil das anstrengemste Teilstück das letzte ist. Die Strecke misst eine Länge von ungefähr 25 km, bei einem Höheunterschied von 1842 m und einer durchschnittlichen neigung von 7,5% mit Höchstwerten von 12-13%. Ziemlich enge Strasse mit einer Unmenge von Kehren (48), welche von dem Gipfel aus nummeriert sind. Auf den Randsteinen der Strasse sind neben der Nummer der Kehre auch die Meereshöhe und der Abstand zum Gipfel angegeben. Die Strasse liegt bis zu einer Meereshöhe von ungefähr 2000 m größtenteils im Shatten. Ab dieser Höhe eröffnet sich dem Radfahrer der eindrucksvolle und gleichzeitig verwirrende Anblick des Passes mit seinen in den letzen sieben komplett der Sonne ausgesetzten Kilometer noch zu bewältigenden Kehren (es sind noch mehr als 30!).



Etappe 4: Donnerstag 03/8/2006

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GIAU PASS
Unter den mit Autofahrzeugen befahrbaren Straßen der Dolomiten ist jene des Giau-Passes eine der neuesten: Sie verbindet Ampezzo mit Selva di Cadore. Sie gehört erst seit wenigen Jahren zu den Fahrradstrecken des Radmarathons und hat unter den Pedalliebhabern aufgrund ihrer langen, steilen, von eng beieinander liegenden Kehren unterbrochenen Strecken ein unmittelbares Interesse hervorgerufen. Dank der Eröffnung dieses Passes kann die Nuvolau-Gruppe mit ihren wunderschönen Ausblicken auf die Croda da Lago, auf die Tofane, auf den Sorapis und auf den Cristallo umfahren werden. Diese Strecke kann aufgrund ihrer atemberaubenden Dolomitenlandschaft als die spektakulärste betrachtet werden, die das diesjährige Programm bietet. Unzählige Gebirgsformen und -profile wechseln einander ständig ab. Die Strecke schließt auch ein Gebiet ein, das leider durch die traurigen Ereignisse des Ersten Weltkriegs berühmt wurde: Marmolada, Col di Lana, Falzarego, Lagazuoi, Sass de Stria. Fronten und Etappen des italienischen und des österreichischen Heeres. Schützengräben und Wehrgänge wurden ausgehoben und ganze Dörfer evakuiert. Es sind Minen detoniert, die ganze Gipfel mit einem Mal auslöschten. Die Dolomiten standen in Flammen…

Bergzeitfahren: Selva di Cadore - Passo Giau
In knapp über 10 km sind bei einer durchschnittlichen Steigung von über 9% rund 898 Höhenmeter zu bezwingen. Es erwartet uns hier eine der mühsamsten Bergfahrten der Östlichen Dolomiten: die zum Teil äußerst anspruchsvollen Steigungen (max. 13-14%) werden nicht ein einziges Mal durch flachere Abschnitte unterbrochen. Auch die beachtliche Höhe, die hier erreicht wird, ist nicht zu unterschätzen. Die Straße durchquert zwar anfangs einige waldige Abschnitte, ist aber gänzlich der Sonne ausgesetzt und durchläuft viele oft scharfe Kehren.



Etappe 5: Freitag 04/8/2006

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GARDECCIA
Sie kann als di “sagenhafte” Etappe diesel Dolomiten-Radrundfahrt betrachtet werden. Sie ist fast mit einem Märchen zu vergleichen. Der Präsident Bosin nährte schon seit geraumer Zeit das Vorhaben, die Dolomiten-radrundfahrt in des Herz des Rosengarten zu führen :nach gardeccia. Der einzige Zugangsweg befand sich jedoch in einem verheerender Zustand und war nicht fùr Rennräder befahrbar. Er fragte beim Bürgermeisternach, ob denn eine Erneuerung des Strassenbelags vorgesehen wäre….Im Grunde kònnte nach der Dolomiten.Radrundfahrt auch der Giro d’Italia dort ein Etappenziel planen…. Die idee war ùberzeugend, und die Tatsachen liessen nicht lange auf sich warte. Die Etappe sieht die Beistegung von vier “PAssen” vor. Der San-Lugano Pass ist leicht zu erklimmen; der Gardeccia (welcher in Wirlichkeit eigentlich kein Pass ist) kurz. Doch schwer; der Karer Pass verdient wegwn seiner kurzen Spurtstrcken einen gewissen Respekt; den Nigersattel erreicht man hingegen ùber….ein Gefälle. Die Etappe umkreist gròsstenteils das Dolomiten-Massiv des Rosengartens, welches auch als Reich Kònig Lauring, des sagenhaften Zwergkònigs, bekannt ist und dessen Felswände sich tàglich bei Sonnenuntergang rot fàrben und somit eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele der Dolomiten bieten: die Enrosadira.

Bergzeitfahren: POZZA DI FASSA – GARDECCIAHÜTTE
Der kurze (6,5 km) aber extrem hartnàckige Aufstieg (bis zu etwa 20% Höchsteigung) fùhrt durch eine besonders eindruckvolle landschaft im Herzen der Dolomiten. Die Schwierigsten Abschnitte der Erklimmung begebnen uns in der ersten 1.500 m und in den lezten 3 km. Die mittleren 2 km zeigen sich hingegen etwas freundlichen. Der Anstieg spricht hauptsàchlich reine Kletterer an, wàhrend sich die Passfahrer hier nur in Schadensbegrenzung ùben kònnen. Durchschnittliche Steigung 9,2%, Hòhenunterschied 600m.



Etappe 6: Samstag 05/8/2006

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UNTERLAND
Eppan an der Weinstrasse, die größte Weinanbaugemeinde Südtirols, nur wenige Kilometer von Bozen entfernt, bietet von Frühjahr bis Herbst ein unvergleichliches Urlaubserlebnis inmitten des grössten Weinanbaugebietes Südtirols und einer vielfältigen Landschaft. Das südliche Klima lädt ein zu ausgedehnten Wanderungen, Radtouren und zu kulturellen Höhepunkten oder zum Baden in die herrlichen Montiggler Seen ein. Eppan an der Südtiroler Weinstraße zählt seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Urlaubsorten in Südtirols Süden. Das Burgen-, Seen- und Weinland Eppan ist ein Erlebnis für Leib und Seele - südliches Flair, eine üppige und mediterrane Vegetation, über 180 historische Ansitze, Schlösser und Burgen, jede Menge Kulturschätze und weltbekannte Weine von über 20 Kellereien. Die Großgemeinde mit ihren schmucken Ortschaften St. Michael, St. Pauls, Girlan, Frangart, Missian, Unterrain, Perdonig, Gaid und Montiggl erlauben das gesamte Jahr über Urlaubsvergnügen pur: dank eines besonders milden Klimas, das bereits im Mai Temperaturen über 25 Grad möglich macht, finden Wanderer und Radfahrer hier ein wahres Eldorado.

Bergzeitfahren: SIGMUNDSKRON - GIRLAN
Kurzer Anstieg auf einer Streke von 3 km. mit einem Höhenunterschied von 184 mt und einer Durchschnittsneigung von 6,24%. Auf die ersten 450 m mit einer durchschnittlichen Neigung von 7,3% folgen weitere 450 m mit einer Neigung von 6%, anschliessend 500 m mit einer Neigung von 7,4%, 200 m mit einer Neigung von 6,3%, ein Abschnitt von 650 m mit einer Neigung von ca. 5%, die letzten 750 m weisen hingenen eine Neigung von 6% auf.



Quelle: www.girodolomiti.com